Vertreter der Politik bei Berger Maler und Ausbau
Baden-Württemberg – 22.09.2026
Politischer Austausch bei Berger: Handwerk und Nachwuchs im Fokus
Wie steht es um die Zukunft des Handwerks? Welche Herausforderungen beschäftigen Betriebe bei der Ausbildung junger Menschen? Und was braucht es, um handwerkliche Berufe für die nächste Generation attraktiver zu machen?
Über diese und weitere Fragen wurde am Freitag bei Berger Maler und Ausbau in Schutterwald gesprochen. Zu Gast war die Landtagsabgeordnete Maren Seifert Bürgermeister Martin Hohlschuh sowie drei weitere Vertreter aus Politik und Gemeinde. Empfangen wurden die Gäste von Denis Kainka und Olga Herr.
Zu Beginn stellten Denis Kainka und Olga Herr Berger Maler und Ausbau sowie das Leistungsspektrum der vier Gewerke vor. Dabei erhielten die Gäste auch Einblicke in die Einbindung von Berger in die HPM und das Konzept der Unternehmensgruppe. Im anschließenden Austausch ging es insbesondere um die Nachwuchssituation und den Generationenwechsel im Handwerk. Die Gäste interessierten sich für die Erfahrungen von Berger bei der Ausbildung und Gewinnung junger Menschen sowie für die Herausforderungen, die Betriebe dabei heute und mit Blick auf den Generationenwechsel beschäftigen. Auch die E-Mobilität und ihre Auswirkungen auf das Handwerk wurden beleuchtet.
Anreize im Handwerk
Darüber hinaus wurde diskutiert, welche Anreize eine Tätigkeit im Handwerk attraktiver machen können. Ein Aspekt dabei waren die besonderen körperlichen Anforderungen vieler handwerklicher Berufe und die Frage, wie sich diese stärker berücksichtigen lassen – etwa durch langfristige Perspektiven sowie entsprechende Modelle für Arbeits- und Lebenszeit.
Der Besuch bei Berger war eine gute Gelegenheit, unseren Betrieb und unseren Arbeitsalltag ganz direkt vor Ort zu zeigen und gleichzeitig über die Fragen zu sprechen, die das Handwerk heute und in Zukunft beschäftigen. Gerade der persönliche Austausch über Fachkräfte, Nachwuchs und den Generationenwechsel hat dabei viele spannende Perspektiven zusammengebracht.
Vielen Dank an Maren Seifert, Martin Hohlschuh und die weiteren Gäste für den Besuch, das Interesse und den offenen Austausch.



